Stadtführung Berlin

Deutschlands erneute und erneuerte Hauptstadt, die vor mittlerweile fast dreißig Jahren fast doppelt so groß wurde, hat – wie so viele Hauptstadt in Europa – einiges zu bieten. Das Interessante an Berlin ist, dass die noch nicht allzu weit entfernte, jüngere Geschichte die Stadt in unterschiedlicher Art und Weise geprägt hat. Auch heute noch – fast drei Jahrzehnte nach dem Mauerfall – lohnt es sich noch unter diesem Aspekt die Stadt zu besichtigen. Die Art und Weise, wie diese Besichtigung gestaltet wird, kann dabei höchst unterschiedlich ausfallen.

Alleine losziehen

Wer alleine oder mit der jeweiligen Reisebegleitung loszieht, kann sich frei bewegen und ist nicht an eine Gruppe oder einen Reiseführer gebunden. Er kann sich die Sightseeing-Ziele selbst heraussuchen und ist, da er ungebunden ist, frei in der Entscheidung, wie lange er den jeweiligen Platz besichtigen möchte. Möglicherweise ist der eine oder andere Platz, ein Museum oder eine sonstige Attraktion zu langweilig oder aber doch interessanter als gedacht. Auch wer alleine loszieht sollte darüber nachdenken, einen Reiseführer in Form einer App oder eines Buchs mitnehmen, denn: man weiß nie sicher, wie der Tag verläuft und was man sich gegebenenfalls noch ansehen möchte. Eine Stadtführung durch Berlin kann sich individuell oder auch von außen organisiert gestalten.

Organisierte Besichtigung

Als organisierte Besichtigung bezeichnet man eine Stadtführung. Sei es durch eine in der Reise mit integrierte Führung oder eine von Hand hinzugebuchte, die direkt vor Ort aufgenommen wird. Die Standard-Ziele und Sehenswürdigkeiten sind die klassischen Touristenziele nahe der Flüsse: also die Zentren der Politik, Museen. Auch der Fernsehturm im ehemaligen Ostteil der Stadt fällt unter das Programm der typischen Touristenführungen.

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