Die Welt mit Kinderaugen sehen

Wenn der Nachwuchs in Bildern dokumentiert

Kinder ahmen die Großen gern nach, sie orientieren sich an ihnen und wollen probieren was diese tun. Dabei macht der Wunsch des Nachmachens weder vorm Autofahren, Handwerken noch dem Fotografieren halt.

Vorbild Erwachsener – im digitalen Zeitalter des 20.Jahrhunderts ist es nicht ungewöhnlich, dass sich Kinder auch an elektronischen Geräten interessieren und diese ebenso wie die Großen nutzen möchte. Tagtäglich sehen sie Erwachsene im Umgang mit Smartphone, Laptop oder Kamera, sodass all diese Geräte keine Besonderheit mehr für sie sind. Kein Wunder also, wenn früher oder später die Frage nach einer eigenen Kamera aufkommt. Doch wann ist der passende Zeitpunkt und ist eine Digitalkamera so das richtige für den Nachwuchs?

Kreativität und Selbstverwirklichung

Der Wunsch des Kindes sollte keinesfalls ignoriert werden, möglicherweise verbirgt sich in ihm ein kleiner Künstler. Und selbst wenn dem nicht so ist geben von Kindern geschossene Fotos Erwachsenen einen ganz anderen Blick auf die Welt der Kleinen. Spielzeugautos oder die Lieblingspuppe sind dabei ebenso beliebte Kindermotive wie die aufgehende Sonne, der glitzernde Stein im Sandkasten oder der hoppelnde Hase am Feldrand. Natürlich sind die geschossenen Fotos dabei nicht perfekt, aber sie zeigen was im Leben der Kleinen Bedeutung hat, was sie bewegt und interessiert.

Ohne Berührungsängste einfach drauflos

StockSnap/ Pixabay

Durch ihre spielerische und unbekümmerte Herangehensweise erlernen Kinder die neue Technik sehr schnell und knacken intuitiv so manches damit verbundene Rätsel. Sie nehmen Neues schneller auf. Es geht weniger darum, die Kamera mit all ihren Programmen und Einstellungen vollständig zu beherrschen- das können selbst die wenigsten Erwachsenen – als vielmehr um den Spaß am Fotografieren und dem Entdecken neuer spannender Motive.
Gewisse feinmotorische Fähigkeiten sollte das Kind schon beherrschen, bevor es selbständig mit der Kamera umgehen darf. Viele Modelle sind so klein, dass sie für Kinderhände schwer greifbar sind oder das gleichzeitige Halten und Auslösen Schwierigkeiten bereitet, weil die Knöpfe so klein gewählt sind. Eine schöne Alternative sind Sofortbildkameras, die mit ihrem robusten Gehäuse und dem verhältnismäßig klobigen Ausmaß weniger Fingerspitzengefühl erfordern. Außerdem ist es für Kinder unterhaltsamer, weil das mühsame Warten auf das fertige Bild entfällt.

Gute Übersicht für Sofortbildkameras findet man hier bei: http://sofortbildkameratest.de/digitale-sofortbildkamera/ .

Fotos aus Kinderhand sind einzigartig – sie leben! Ohne aufwendige Motivwahl und gestelltes in-Szene-Setzen fotografieren die Kleinen was ihnen gefällt und wichtig ist und schaffen sich so ihre ganz eigenen Erinnerungen in einer Welt, die sie gerade erst erkunden.

Babyöl, für ein besseres Hautbild

 

weinstock / Pixabay

Babyöl ist wichtig für die Pflege des Kindes. Es handelt sich hierbei um ein besonders hautverträgliches Öl, welches der sensiblen Haut keinen Schaden zufügt. Gerade trockene, aber auch rissige Stellen werden somit optimal und schnell behandelt. Doch selbst wenn es sich um Reizungen, oder Hautirritationen handelt, kann Babyöl wohltuend sein. Dabei muss das Babyöl noch nicht mal direkt für Babys sein.

Für jede Altersgruppe geeignet

Auch Kleinkinder können von der heilenden Wirkung profitieren. Da es die Haut weicher macht, können es auch Erwachsene benutzen. Im Grunde genommen gibt es keine Altersbeschränkung. Da es als Schönheitspflege recht begehrt ist, kann es auch als Badeöl verwendet werden. Daher sollten sich vor allem Frauen angesprochen fühlen, welche unter rauer und rissiger Haut leiden.

Verbessert das Hautbild immens

Das Hautbild verändert sich schon nach kurzer Zeit und Ergebnisse werden sichtbar. Mit dem Öl kann sogar viel Zeit eingespart werden. Ein Bad in solch einem Babyöl dauert längst nicht so lange, wie das eincremen des ganzen Körpers. Hin und wieder kommt es vor, dass bei einem Babyöl auch noch Kräutermischungen hinzugefügt wurden. Dass sorgt für einen extra Hauch an Frische, oder Wohlbefinden. Es kann sich auch lohnen, einen Tropfen Babyöl ins Duschgel zu geben. Damit fühlt sich die Haut nach jedem Duschen, in Zukunft noch weicher an.

Baby Bettwäsche – gesund und sicher

Baby Bettwäsche – ein Produkt für hohe Anforderungen
Bettwäsche für Babies muss nicht optisch attraktiv sein, sondern in erster Linie für einen gesunden und sicheren Schlaf Ihres Babys sorgen. Bei der Anschaffung von Bettwäsche für Säuglinge gilt es einiges zu beachten.

Matratzen und Bettzeug – auf die Maße kommt es an

Das Bettzeug für einige Wochen alte Babies, die den Wiegen entwachsen sind und in das Kinderbett umziehen, hat bestimmte Standardmaße, an denen Sie sich orientieren können. Babymatratzen haben in der Regel eine Breite von 70 Zentimeter und eine Länge von 140 Zentimetern, der passende Deckenbezug hat die Maße 100 mal 135 Zentimeter und der Kissenbezug hat eine Größe von 40 mal 60 Zentimeter. Es gilt zu bedenken, dass Babies erst ab einem Jahr mit einem Kissen schlafen sollten und, dass Bettdecken bis zu diesem Alter eine potentielle Gefahr darstellen – hier stellt der Babyschlafsack das Mittel der Wahl dar.

Bettwäsche für Babies – nur frei von Schadstoffen und ohne ablösbare Kleinteile

Textilien für Säuglinge, wie auch für ältere Kinder, müssen unbedingt frei von Schadstoffen sein. Sicherheit können hier verschiedene Gütesiegel geben – für eine gute Hautverträglichkeit empfehlen sich Naturstoffe wie Leinen und Baumwolle. Auf verspielte Kleinigkeiten wie zum Beispiel Bommeln, sollte wegen der Gefahr des Verschlucken verzichtet werden. Knöpfe müssen auf ihre Festigkeit geprüft werden und Reißverschlüsse sollten aus Kunststoff sein. Bettzeug niemals ungewaschen aus der Verpackung benutzen!

Babybettwäsche – strapazierfähig und von guter Qualität

Das Bettzeug sollte strapazierfähig und pflegeleicht sein. Es lohnt sich etwas mehr zu investieren – gute Qualität macht sich im Gebrauch bezahlt. Und: Lieber eine Garnitur zuviel als eine zu wenig.