Initiativbewerbung – mit der richtigen Präsentation zur Jobchance

Eine Initiativbewerbung ist ein Schuss ins Blaue, der jedoch nicht zu unterschätzen ist. Mit etwas Glück trifft Ihre Bewerbung auf einen Personaler, der noch nicht dazu gekommen, ist eine freie Stelle auszuschreiben. Darüber hinaus sichern sich einige Unternehmen gute Kandidaten, indem sie ausdrücklich darum bitten, Ihre Bewerbung behalten zu dürfen und Sie bei Freiwerden einer Stelle zu kontaktieren.

Die Passung ist entscheidend

Damit Ihre Initiativbewerbung eine Chance auf Erfolg hat, sollte Ihr Kompetenzprofil zum jeweiligen Unternehmen passen. Oft ist es nicht sinnvoll, pauschal alle Firmen anzuschreiben, die halbwegs in Ihre Branche fallen.

Nicht nur formale Anforderungen wie der berufliche Abschluss sind dabei entscheidend. Einige Arbeitgeber legen viel Wert auf Seriosität, anderen ist hingegen eine lockere Atmosphäre besonders wichtig. IPSER Initiativbewerbungen nimmt Ihnen einen Teil der Arbeit ab und sorgt dafür, dass Ihre Bewerbung auf die richtigen Ansprechpartner trifft.

Der erste Eindruck zählt

Oft fehlt Unternehmen die Zeit, um jede Initiativbewerbung gründlich zu prüfen. Vor allem kleinere Firmen haben oft keine eigene Personalabteilung, sondern ein Mitarbeiter oder der Chef selbst kümmert sich nebenbei auch um diese Aufgabe. Deshalb sollten Ihre Bewerbungsunterlagen schon auf den ersten Blick überzeugen.

Übersichtliche Gestaltung und ein ansprechendes Foto sind dabei von großem Vorteil. Schlechte Formatierungen wirken hingegen unprofessionell und können auf Arbeitgeber abschreckend wirken.

Für alle Teile des Bewerbungsschreibens gilt die Maxime: So ausführlich wie nötig und so knapp wie möglich. Ein tabellarischer Lebenslauf sollte Details zu Ihre Qualifikationen enthalten, ohne den Leser mit Worten zu erschlagen. Derzeit ist es außerdem modern, wenn Sie Ihre Kernkompetenzen in drei bis vier Stichpunkten im Kopf des Lebenslaufs unterbringen.

Auch Ihre Zeugnisse und andere Nachweise sollten übersichtlich gestaltet sein. Das letzte Arbeitszeugnis ist für viele Personaler ebenfalls interessant.

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